2026-2138: rsync: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausspähen von Informationen
Historie:
- Version 1 (2026-05-21 12:34)
- Neues Advisory
Betroffene Software
Datensicherung
Netzwerk
Systemsoftware
Betroffene Plattformen
Linux
Beschreibung:
Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um Informationen auszuspähen, Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen und einen Denial-of-Service (DoS)-Angriff durchzuführen. Zudem kann ein Angreifer zwei Schwachstellen lokal ausnutzen, um Dateien zu manipulieren und Privilegien zu eskalieren.
Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind unterschiedliche Privilegien erforderlich. Zwei Schwachstellen erfordern die Interaktion eines Benutzers.
Für Debian 12 Bookworm (oldstable) steht Version 3.2.7-1+deb12u5 und für Debian 13 Trixie (stable) steht Version 3.4.1+ds1-5+deb13u3 von 'rsync' bereit, um sechs Schwachstellen zu beheben.
Schwachstellen:
CVE-2026-29518
Schwachstelle in rsync ermöglicht PrivilegieneskalationCVE-2026-43617
Schwachstelle in rsync ermöglicht Umgehen von SicherheitsvorkehrungenCVE-2026-43618
Schwachstelle in rsync ermöglicht u. a. Ausspähen von InformationenCVE-2026-43619
Schwachstelle in rsync ermöglicht Manipulation von DateienCVE-2026-43620
Schwachstelle in rsync ermöglicht Denial-of-Service-AngriffCVE-2026-45232
Schwachstelle in rsync ermöglicht Denial-of-Service-Angriff
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