2026-2047: Linux-Kernel: Eine Schwachstelle ermöglicht u. a. das Ausspähen von Informationen
Historie:
- Version 1 (2026-05-18 10:36)
- Neues Advisory
- Version 2 (2026-05-19 17:08)
- Für Debian 11 Bullseye (LTS) steht Version 6.1.172-1~deb11u1 von 'linux-6.1' bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
- Version 3 (2026-05-21 14:07)
- Für Oracle Linux in Version 7 und 8 (x86_64) stehen Sicherheitsupdates für den 'Unbreakable Enterprise Kernel' (kernel-uek) bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
- Version 4 (2026-05-21 18:22)
- Für Oracle Linux in Version 8, 9 und 10 (x86_64, aarch64) stehen Sicherheitsupdates für den 'Unbreakable Enterprise Kernel' (kernel-uek) bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
- Version 5 (2026-05-22 15:34)
- Für SUSE Linux Micro 6.0 und SUSE Linux Micro Extras 6.0 stehen Sicherheitsupdates für den SUSE Linux Enterprise Micro 6.0 and 6.1 RT Kernel und den SUSE Linux Enterprise Micro 6.0 and Micro 6.1 Kernel bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
- Version 6 (2026-05-26 11:01)
- Für SUSE Linux Micro 6.1 steht ein Sicherheitsupdate für den SUSE Linux Enterprise Micro 6.0 and 6.1 RT Kernel bereit, um die Schwachstelle zu beheben. Und für SUSE Linux Micro 6.1 und SUSE Linux Micro Extras 6.1 stehen Sicherheitsupdates für den SUSE Linux Enterprise Micro 6.0 and Micro 6.1 Kernel bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Betroffene Software
Systemsoftware
Betroffene Plattformen
Linux
Oracle
Container
Beschreibung:
Ein Angreifer kann eine Schwachstelle lokal ausnutzen, um Informationen auszuspähen und weitergehende Angriffe durchzuführen.
Für die Ausnutzung der Schwachstelle sind übliche Privilegien erforderlich.
Für Debian 11 Bullseye (LTS) steht Version 5.10.251-5 und für Debian Bookworm (oldstable) steht Version 6.1.172-1 von 'linux' bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Außerdem stehen für Fedora 42 das Paket 'kernel-6.19.14-104', für Fedora 43 das Paket 'kernel-7.0.8-100' und für Fedora 44 das Paket 'kernel-7.0.8-200' im Status 'stable' bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Schwachstellen:
CVE-2026-46333
Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht u. a. Ausspähen von Informationen
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