2026-2023: Django: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. die Eskalation von Privilegien
Historie:
- Version 1 (2026-05-15 11:07)
- Neues Advisory
Betroffene Software
Entwicklung
Server
Betroffene Plattformen
Linux
Beschreibung:
Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um Informationen auszuspähen, Privilegien zu eskalieren, Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen, einen Denial-of-Service (DoS)-Angriff durchzuführen und falsche Informationen darzustellen.
Für die Ausnutzung der meisten Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich. Zwei Schwachstellen erfordern die Interaktion eines Benutzers.
Für Fedora 42 steht das Paket 'python-django5-5.2.14-1' im Status 'stable' bereit, um die Schwachstellen zu beheben. Für Fedora 44 steht das Paket 'python-django6-6.0.5-1' und für Fedora 43 und 44 steht das Paket 'python-django5-5.2.14-1' jeweils im Status 'testing' zur Verfügung.
Schwachstellen:
CVE-2026-25674
Schwachstelle in Django ermöglicht Umgehen von SicherheitsvorkehrungenCVE-2026-33033
Schwachstelle in Django ermöglicht Denial-of-Service-AngriffCVE-2026-33034
Schwachstelle in Django ermöglicht Denial-of-Service-AngriffCVE-2026-35192
Schwachstelle in Django ermöglicht Umgehen von SicherheitsvorkehrungenCVE-2026-3902
Schwachstelle in Django ermöglicht Umgehen von SicherheitsvorkehrungenCVE-2026-4277
Schwachstelle in Django ermöglicht PrivilegieneskalationCVE-2026-4292
Schwachstelle in Django ermöglicht Darstellen falscher InformationenCVE-2026-5766
Schwachstelle in Django ermöglicht Denial-of-Service-AngriffCVE-2026-6907
Schwachstelle in Django ermöglicht Ausspähen von Informationen
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