2026-2022: Dnsmasq: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes mit Administratorrechten
Historie:
- Version 1 (2026-05-15 10:41)
- Neues Advisory
- Version 2 (2026-05-15 16:34)
- Für SUSE Linux Micro 6.2 steht ein Sicherheitsupdate für 'dnsmasq' bereit, um die sieben Schwachstellen zu beheben.
Betroffene Software
Server
Betroffene Plattformen
Linux
Container
Beschreibung:
Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen, einen Angriff auf die Netz-Infrastruktur und Denial-of-Service (DoS)-Angriffe durchzuführen. Eine weitere Schwachstelle kann ein Angreifer lokal ausnutzen, um beliebigen Programmcode mit den Rechten des Administrators auszuführen.
Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich.
Für Fedora 43 steht das Paket 'dnsmasq-2.92rel2-2' und für Fedora 44 steht das Paket 'dnsmasq-2.92rel2-9' im Status 'testing' als Sicherheitsupdate bereit, um die referenzierten Schwachstellen zu beheben.
Schwachstellen:
CVE-2026-2291
Schwachstelle in Dnsmasq ermöglicht Angriff auf die Netz-InfrastrukturCVE-2026-4890
Schwachstelle in Dnsmasq ermöglicht Denial-of-Service-AngriffCVE-2026-4891
Schwachstelle in Dnsmasq ermöglicht Denial-of-Service-AngriffCVE-2026-4892
Schwachstelle in Dnsmasq ermöglicht Ausführen beliebigen Programmcodes mit AdministratorrechtenCVE-2026-4893
Schwachstelle in Dnsmasq ermöglicht Umgehen von SicherheitsvorkehrungenCVE-2026-5172
Schwachstelle in Dnsmasq ermöglicht Denial-of-Service-AngriffCVE-2026-6507
Schwachstelle in Dnsmasq ermöglicht Denial-of-Service-Angriff
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