2026-1960: AMD Prozessor Firmware, Linux-Kernel, Xen: Eine Schwachstelle ermöglicht die Eskalation von Privilegien
Historie:
- Version 1 (2026-05-13 12:33)
- Neues Advisory
- Version 2 (2026-05-15 11:13)
- Für Fedora 43 steht das Paket 'xen-4.20.3-3' im Status 'testing' bereit, um die Schwachstelle zu beheben. Für Fedora 44 steht das Paket 'xen-4.21.1-3' im Status 'testing' bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
- Version 3 (2026-05-18 15:21)
- Für openSUSE Leap 15.5 sowie für SUSE Linux Enterprise Micro 5.5 stehen Sicherheitsupdates für 'xen' bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
- Version 4 (2026-06-02 11:38)
- Für openSUSE Leap 15.5 sowie für die SUSE Linux Enterprise Produkte High Performance Computing 15 SP5, Live Patching 15 SP5, Micro 5.5, Real Time 15 SP5, Server 15 SP5 und Server for SAP Applications 15 SP5 stehen Sicherheitsupdates für den Linux-Kernel in Version 5.14.21-150500.55.153 in Form des Live Patch 39 for SUSE Linux Enterprise 15 SP5 bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Betroffene Software
Systemsoftware
Virtualisierung
Betroffene Plattformen
Hardware
Linux
Container
Hypervisor
Beschreibung:
Ein Angreifer kann eine Schwachstelle lokal ausnutzen, um Privilegien zu eskalieren.
Für die Ausnutzung der Schwachstelle sind übliche Privilegien erforderlich.
AMD informiert über die Schwachstelle in verschiedenen AMD EPYC und AMD Ryzen Prozessoren und gibt an, wie die Schwachstelle auf Betriebssystemebene vermieden werden kann. Um die Schwachstelle zu beheben, ist ein Update des verwendeten Betriebssystems erforderlich.
Für Xen werden vom Hersteller Patches bereitgestellt, um die Schwachstelle zu beheben.
Schwachstellen:
CVE-2025-54518
Schwachstelle in AMD Prozessoren ermöglicht Privilegieneskalation
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