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Advisory-Archiv

2026-1884: Django: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. die Eskalation von Privilegien

Historie:

Version 1 (2026-05-08 11:20)
Neues Advisory

Betroffene Software

Entwicklung
Server

Betroffene Plattformen

Linux

Beschreibung:

Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um Informationen auszuspähen, Privilegien zu eskalieren, Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen, Denial-of-Service (DoS)-Angriffe durchzuführen und falsche Informationen darzustellen.

Für die Ausnutzung der meisten Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich. Zwei Schwachstellen erfordern die Interaktion eines Benutzers.

Für openSUSE Leap 15.6, für die SUSE Linux Enterprise Produkte Desktop 15 SP7, Real Time 15 SP7, Server 15 SP7 und Server for SAP Applications 15 SP7 sowie für SUSE Package Hub 15 SP7 stehen Sicherheitsupdates für 'python-Django' bereit, um acht Schwachstellen zu beheben.

Schwachstellen:

CVE-2026-33033

Schwachstelle in Django ermöglicht Denial-of-Service-Angriff

CVE-2026-33034

Schwachstelle in Django ermöglicht Denial-of-Service-Angriff

CVE-2026-35192

Schwachstelle in Django ermöglicht Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen

CVE-2026-3902

Schwachstelle in Django ermöglicht Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen

CVE-2026-4277

Schwachstelle in Django ermöglicht Privilegieneskalation

CVE-2026-4292

Schwachstelle in Django ermöglicht Darstellen falscher Informationen

CVE-2026-5766

Schwachstelle in Django ermöglicht Denial-of-Service-Angriff

CVE-2026-6907

Schwachstelle in Django ermöglicht Ausspähen von Informationen

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