2026-1777: Exim: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. einen Denial-of-Service-Angriff
Historie:
- Version 1 (2026-05-04 15:08)
- Neues Advisory
- Version 2 (2026-05-13 09:01)
- Für Debian 12 Bookworm (oldstable) steht Version 4.96-15+deb12u9 und für Debian 13 Trixie (stable) steht Version 4.98.2-1+deb13u2 von 'exim4' bereit, um die vier Schwachstellen zu beheben.
Betroffene Software
Server
Betroffene Plattformen
Linux
Beschreibung:
Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um Informationen auszuspähen, einen Denial-of-Service (DoS)-Angriff durchzuführen und womöglich beliebigen Programmcode auszuführen.
Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich.
Der Hersteller bietet Exim in Version 4.99.2 als Sicherheitsupdate an, um die Schwachstellen zu beheben.
Für Fedora 42, 43 und 44 sowie EPEL 8, 9 und 10.3 steht das Paket 'exim-4.99.2-1' im Status 'testing' bereit.
Schwachstellen:
CVE-2026-40684
Schwachstelle in Exim ermöglicht Denial-of-Service-AngriffCVE-2026-40685
Schwachstelle in Exim ermöglicht u. a. Denial-of-Service-AngriffCVE-2026-40686
Schwachstelle in Exim ermöglicht Ausspähen von InformationenCVE-2026-40687
Schwachstelle in Exim ermöglicht u. a. Ausspähen von Informationen
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