2026-1775: ProFTPD: Eine Schwachstelle ermöglicht einen SQL-Injection-Angriff
Historie:
- Version 1 (2026-05-04 15:23)
- Neues Advisory
Betroffene Software
Server
Betroffene Plattformen
Linux
Beschreibung:
Ein Angreifer kann die Schwachstelle aus der Ferne ausnutzen, um einen SQL-Injection-Angriff durchzuführen. Je nach Konfiguration kann dies zur Ausführung beliebigen Programmcodes, zur Eskalation von Privilegien bzw. der Umgehung der Authentifizierung führen.
Für die Ausnutzung der Schwachstelle sind keine Privilegien erforderlich.
Für Fedora EPEL 9 steht das Paket 'proftpd-1.3.8d-2' im Status 'testing' bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Für Fedora 42, 43 und 44 sowie EPEL 10.1, 10.2 und 10.3 steht das Paket 'proftpd-1.3.9a-1' im Status 'testing' bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Schwachstellen:
CVE-2026-42167
Schwachstelle in ProFTPD ermöglicht SQL-Injection-Angriff
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