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Advisory-Archiv

2026-1774: Rclone: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen

Historie:

Version 1 (2026-05-04 14:16)
Neues Advisory

Betroffene Software

Datensicherung

Betroffene Plattformen

Linux

Beschreibung:

Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen, beliebigen Programmcode auszuführen und einen Denial-of-Service (DoS)-Angriff durchzuführen. Ein Angreifer kann eine Schwachstelle lokal ausnutzen, um Privilegien zu eskalieren.

Für die Ausnutzung der meisten Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich. Eine Schwachstelle erfordert die Interaktion eines Benutzers. Die erfolgreiche Ausnutzung einer Schwachstelle kann Einfluss auf andere Komponenten haben.

Für Fedora 43 steht das Paket 'rclone-1.74.0-2' im Status 'testing' bereit, um vier Schwachstellen zu beheben.

Für Fedora 44 steht das Paket 'rclone-1.74.0-2' im Status 'testing' bereit, um drei Schwachstellen zu beheben.

Für Fedora EPEL 9, 10.2 und 10.3 steht das Paket 'rclone-1.74.0-2' im Status 'testing' bereit, um fünf Schwachstellen zu beheben.

Schwachstellen:

CVE-2025-69725

Schwachstelle in Go-chi ermöglicht Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen

CVE-2026-3006

Schwachstelle in Rclone ermöglicht Privilegieneskalation

CVE-2026-32285

Schwachstelle in jsonparser ermöglicht Denial-of-Service-Angriff

CVE-2026-41176

Schwachstelle in Rclone ermöglicht Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen

CVE-2026-41179

Schwachstelle in Rclone ermöglicht Ausführen beliebigen Programmcodes

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