2026-1712: QEMU: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. Denial-of-Service-Angriffe
Historie:
- Version 1 (2026-04-28 14:44)
- Neues Advisory
Betroffene Software
Virtualisierung
Betroffene Plattformen
Linux
Oracle
Beschreibung:
Ein Angreifer kann eine Schwachstelle aus der Ferne ausnutzen, um einen Denial-of-Service (DoS)-Angriff durchzuführen. Ein Angreifer kann zwei Schwachstellen im benachbarten Netzwerk ausnutzen, um Dateien zu manipulieren und Denial-of-Service (DoS)-Angriffe durchzuführen. Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen lokal ausnutzen, um Informationen auszuspähen, Denial-of-Service (DoS)-Angriffe durchzuführen und womöglich eine Speicherkorruption zu verursachen.
Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind unterschiedliche Privilegien erforderlich. Die erfolgreiche Ausnutzung mehrerer Schwachstellen kann Einfluss auf andere Komponenten haben.
Für Oracle Linux in Version 9 (x86_64, aarch64) stehen Sicherheitsupdates für 'qemu-kvm' bereit, um zehn Schwachstellen zu beheben.
Schwachstellen:
CVE-2024-36350
Schwachstelle in AMD Fam19h CPUs ermöglicht Ausspähen von InformationenCVE-2024-36357
Schwachstelle in AMD Fam19h CPUs ermöglicht Ausspähen von InformationenCVE-2024-8354
Schwachstelle in QEMU ermöglicht Denial-of-Service-AngriffCVE-2025-11234
Schwachstelle in QEMU ermöglicht Denial-of-Service-AngriffCVE-2025-14876
Schwachstelle in QEMU ermöglicht Denial-of-Service-AngriffCVE-2025-54566
Schwachstelle in QEMU ermöglicht u. a. Manipulation von DateienCVE-2025-54567
Schwachstelle in QEMU ermöglicht u. a. Manipulation von DateienCVE-2025-8860
Schwachstelle in QEMU ermöglicht Ausspähen von InformationenCVE-2026-0665
Schwachstelle in QEMU ermöglicht u. a. Denial-of-Service-AngriffCVE-2026-2243
Schwachstelle in QEMU ermöglicht u. a. Ausspähen von Informationen
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