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Advisory-Archiv

2026-1639: Glow: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Darstellen falscher Informationen

Historie:

Version 1 (2026-04-23 15:43)
Neues Advisory

Betroffene Software

Office

Betroffene Plattformen

Linux

Beschreibung:

Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um Informationen auszuspähen, Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen, einen Cross-Site-Scripting (XSS)-Angriff durchzuführen, Denial-of-Service (DoS)-Angriffe durchzuführen und falsche Informationen darzustellen. Zudem kann ein Angreifer eine Schwachstelle lokal ausnutzen, um Informationen auszuspähen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich. Mehrere Schwachstellen erfordern die Interaktion eines Benutzers. Die erfolgreiche Ausnutzung einer Schwachstelle kann Einfluss auf andere Komponenten haben.

Für Fedora 43 steht das Paket 'glow-2.1.2-1' im Status 'testing' bereit, um vier Schwachstellen zu beheben.

Für Fedora 42 sowie Fedora EPEL 10.3 steht das Paket 'glow-2.1.2-1' im Status 'testing' bereit, um sieben Schwachstellen zu beheben.

Schwachstellen:

CVE-2025-11065

Schwachstelle in Viper ermöglicht Ausspähen von Informationen

CVE-2025-47906

Schwachstelle in Go ermöglicht Ausspähen von Informationen

CVE-2025-47910

Schwachstelle in Go ermöglicht Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen

CVE-2025-58185

Schwachstelle in Go ermöglicht Denial-of-Service-Angriff

CVE-2025-58188

Schwachstelle in Go ermöglicht Denial-of-Service-Angriff

CVE-2025-58189

Schwachstelle in Go ermöglicht Darstellen falscher Informationen

CVE-2025-61723

Schwachstelle in Go ermöglicht Denial-of-Service-Angriff

CVE-2026-5160

Schwachstelle in goldmark ermöglicht Cross-Site-Scripting-Angriff

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