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Advisory-Archiv

2026-1636: Linux-Kernel: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. die Eskalation von Privilegien

Historie:

Version 1 (2026-04-23 15:51)
Neues Advisory

Betroffene Software

Systemsoftware

Betroffene Plattformen

Linux

Beschreibung:

Ein Angreifer kann eine Schwachstelle aus der Ferne ausnutzen, um Privilegien zu eskalieren. Zudem kann ein Angreifer mehrere Schwachstellen lokal ausnutzen, um Administratorrechte zu erlangen, Privilegien zu eskalieren, beliebigen Programmcode auszuführen, Denial-of-Service (DoS)-Angriffe und nicht spezifizierte Angriffe durchzuführen.

Für die Ausnutzung der meisten Schwachstellen sind übliche Privilegien erforderlich.

Für Red Hat Enterprise Linux Server in Version Extended Life Cycle Support 7 (x86_64) steht ein Sicherheitsupdate für den Linux-Kernel (kernel) bereit, um neun Schwachstellen zu beheben.

Schwachstellen:

CVE-2022-50053

Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Denial-of-Service-Angriff

CVE-2023-53539

Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht nicht spezifizierte Angriffe

CVE-2025-38024

Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Denial-of-Service-Angriff

CVE-2025-38180

Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Ausführen beliebigen Programmcodes

CVE-2025-71238

Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht u. a. Denial-of-Service-Angriff

CVE-2026-23193

Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Erlangen von Administratorrechten

CVE-2026-23204

Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht u. a. Denial-of-Service-Angriff

CVE-2026-23216

Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Privilegieneskalation

CVE-2026-23231

Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht u. a. Privilegieneskalation

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