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Advisory-Archiv

2026-1633: OpenVPN: Zwei Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausspähen von Informationen

Historie:

Version 1 (2026-04-24 07:49)
Neues Advisory
Version 2 (2026-04-28 08:32)
Für Fedora EPEL 10.1, 10.2 und 10.3 stehen neue Sicherheitsupdates in Form von 'openvpn-2.7.3-1'-Paketen im Status 'testing' bereit, um die beiden Schwachstellen zu beheben. Diese ersetzen die vorherigen Updates, welche in den Status 'obsolete' versetzt wurden (Referenz hier entfernt).

Betroffene Software

Server
Sicherheit

Betroffene Plattformen

Linux

Beschreibung:

Ein Angreifer kann zwei Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um Informationen auszuspähen und einen Denial-of-Service (DoS)-Angriff durchzuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich.

Der Hersteller hat die OpenVPN Versionen 2.6.20 und 2.7.2 veröffentlicht, welche diese Schwachstellen beheben.

Für Fedora EPEL 10.1, 10.2 und 10.3 steht das Paket 'openvpn-2.7.2-1' im Status 'testing' bereit, um die beiden Schwachstellen zu beheben.

Für Fedora 42 und 43 steht das Paket 'openvpn-2.6.20-1' im Status 'testing' bereit, um die beiden Schwachstellen zu beheben.

Schwachstellen:

CVE-2026-35058

Schwachstelle in OpenVPN ermöglicht Denial-of-Service-Angriff

CVE-2026-40215

Schwachstelle in OpenVPN ermöglicht Ausspähen von Informationen

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