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Advisory-Archiv

2026-1622: Linux-Kernel: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. die Eskalation von Privilegien

Historie:

Version 1 (2026-04-22 15:56)
Neues Advisory
Version 2 (2026-04-22 16:53)
Für Red Hat Enterprise Linux for x86_64 in Version Extended Update Support Extension 8.4 (x86_64) sowie Red Hat Enterprise Linux Server in Version AUS 8.4 (x86_64) stehen Sicherheitsupdates für den Linux-Kernel (kernel) bereit, um die vier referenzierten Schwachstellen zu beheben.

Betroffene Software

Systemsoftware

Betroffene Plattformen

Linux

Beschreibung:

Ein Angreifer kann eine Schwachstelle aus der Ferne ausnutzen, um Privilegien zu eskalieren. Zudem kann ein Angreifer mehrere Schwachstellen lokal ausnutzen, um Informationen auszuspähen, beliebigen Programmcode auszuführen und einen Denial-of-Service (DoS)-Angriff durchzuführen.

Für die Ausnutzung aller Schwachstellen sind übliche Privilegien erforderlich. Eine Schwachstelle erfordert die Interaktion eines Benutzers.

Für Red Hat Enterprise Linux for x86_64 in Version Extended Update Support Extension 8.6 (x86_64) sowie Red Hat Enterprise Linux Server in den Versionen AUS 8.2 und 8.6 (x86_64) und TUS 8.6 (x86_64) stehen Sicherheitsupdates für den Linux-Kernel (kernel) bereit, um vier Schwachstellen zu beheben.

Schwachstellen:

CVE-2025-40064

Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Ausspähen von Informationen

CVE-2025-40168

Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Ausführen beliebigen Programmcodes

CVE-2026-23204

Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht u. a. Denial-of-Service-Angriff

CVE-2026-23231

Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht u. a. Privilegieneskalation

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