2026-1615: OpenBSD OpenSSH: Eine Schwachstelle ermöglicht die Eskalation von Privilegien
Historie:
- Version 1 (2026-04-22 15:18)
- Neues Advisory
- Version 2 (2026-06-03 12:39)
- Für Red Hat Enterprise Linux Server in Version Extended Life Cycle Support 7 (x86_64) steht ein Sicherheitsupdate für 'openssh' bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
- Version 3 (2026-06-11 08:26)
- Für Red Hat Enterprise Linux Server in Version Extended Life Cycle Support Extension 6 (x86_64, i386) stehen Sicherheitsupdates für 'openssh' bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
- Version 4 (2026-06-19 07:42)
- Für Oracle Linux in Version 7 (x86_64, aarch64) stehen zu RHSA-2026:22468 korrespondierende Sicherheitsupdates für 'openssh' bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
- Version 5 (2026-07-06 18:31)
- Für Ubuntu 16.04 LTS steht ein Sicherheitsupdate für 'openssh' bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Betroffene Software
Sicherheit
Betroffene Plattformen
Linux
Oracle
Beschreibung:
Ein Angreifer kann eine Schwachstelle aus der Ferne ausnutzen, um Privilegien zu eskalieren.
Für die Ausnutzung der Schwachstelle sind keine Privilegien erforderlich. Die Schwachstelle erfordert die Interaktion eines Benutzers.
Für Fedora 42 steht ein Sicherheitsupdate in Form des Paketes 'openssh-9.9p1-14.fc42' im Status 'testing' zur Behebung der Schwachstelle zur Verfügung.
Schwachstellen:
CVE-2026-35385
Schwachstelle in OpenBSD OpenSSH ermöglicht Privilegieneskalation
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