2026-1433: Node.js: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. Denial-of-Service-Angriffe
Historie:
- Version 1 (2026-04-14 10:45)
- Neues Advisory
- Version 2 (2026-04-22 10:23)
- Für openSUSE Leap 16.0 sowie für die SUSE Linux Enterprise Produkte Server 16.0 und Server for SAP applications 16.0 stehen Sicherheitsupdates für 'nodejs24' auf Version 24.14.1bereit, um die aufgefürten Schwachstellen zu beheben.
Betroffene Software
Entwicklung
Systemsoftware
Betroffene Plattformen
Linux
Beschreibung:
Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um Informationen auszuspähen, Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen und Denial-of-Service (DoS)-Angriffe durchzuführen.
Für die Ausnutzung der meisten Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich.
Für die SUSE Linux Enterprise Produkte Server 15 SP7 und Server for SAP Applications 15 SP7 sowie für Web and Scripting Module 15 SP7 stehen Sicherheitsupdates für 'nodejs24' bereit, um neun Schwachstellen zu beheben.
Schwachstellen:
CVE-2025-59464
Schwachstelle in Node.js ermöglicht Denial-of-Service-AngriffCVE-2026-21637
Schwachstelle in Node.js ermöglicht Denial-of-Service-AngriffCVE-2026-21710
Schwachstelle in Node.js ermöglicht Denial-of-Service-AngriffCVE-2026-21712
Schwachstelle in Node.js ermöglicht Denial-of-Service-AngriffCVE-2026-21713
Schwachstelle in Node.js ermöglicht Ausspähen von InformationenCVE-2026-21714
Schwachstelle in Node.js ermöglicht Denial-of-Service-AngriffCVE-2026-21715
Schwachstelle in Node.js ermöglicht Umgehen von SicherheitsvorkehrungenCVE-2026-21716
Schwachstelle in Node.js ermöglicht Umgehen von SicherheitsvorkehrungenCVE-2026-21717
Schwachstelle in Node.js ermöglicht Denial-of-Service-Angriff
© DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen außerhalb dieser Webseite ist
auf den Ursprung in angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für diese
Webseite.