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Advisory-Archiv

2026-1428: Node.js: Mehrere Schwachstellen ermöglichen Denial-of-Service-Angriffe

Historie:

Version 1 (2026-04-14 10:57)
Neues Advisory
Version 2 (2026-04-15 08:21)
Für Oracle Linux in Version 9 (x86_64, aarch64) stehen zu RHSA-2026:7896 korrespondierende Sicherheitsupdates für 'nodejs:20' bereit, um vier Schwachstellen zu beheben.
Version 3 (2026-04-16 08:10)
Für Red Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM 64 in den Versionen 8 (x86_64, aarch64) und Extended Life Cycle 8.10 (x86_64, aarch64) stehen Sicherheitsupdates für 'nodejs:20' bereit, um die vier Schwachstellen zu beheben.
Version 4 (2026-04-20 11:34)
Für Oracle Linux in Version 8 (x86_64, aarch64) stehen Sicherheitsupdates für 'nodejs:20' bereit, um vier Schwachstellen zu beheben.

Betroffene Software

Entwicklung
Systemsoftware

Betroffene Plattformen

Linux
Oracle

Beschreibung:

Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um Denial-of-Service (DoS)-Angriffe durchzuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich. Eine Schwachstelle erfordert die Interaktion eines Benutzers.

Für Red Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM 64 in Version 9 (x86_64, aarch64) stehen Sicherheitsupdates für 'nodejs:20' bereit, um vier Schwachstellen zu beheben.

Schwachstellen:

CVE-2026-21710

Schwachstelle in Node.js ermöglicht Denial-of-Service-Angriff

CVE-2026-26996

Schwachstelle in minimatch ermöglicht Regular-Expression-Denial-of-Service-Angriff

CVE-2026-27135

Schwachstelle in nghttp2 ermöglicht Denial-of-Service-Angriff

CVE-2026-27904

Schwachstelle in minimatch ermöglicht Regular-Expression-Denial-of-Service-Angriff

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