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Advisory-Archiv

2026-1386: pgAdmin: Zwei Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes

Historie:

Version 1 (2026-04-10 12:40)
Neues Advisory
Version 2 (2026-04-15 14:25)
Das Fedora-Projekt hat zwei weitere Schwachstellen (CVE-2025-62718, CVE-2026-40175) ergänzt, die ein Angreifer aus der Ferne ausnutzen kann, um beliebigen Programmcode auszuführen und einen Server-Side-Request-Forgery-Angriff durchzuführen. Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich. Die erfolgreiche Ausnutzung der Schwachstelle CVE-2026-40175 kann Einfluss auf andere Komponenten haben. Für Fedora 42 und 43 steht das Paket 'pgadmin4-9.14-3' im Status 'testing' bereit, um die vier Schwachstellen zu beheben. Dieses Sicherheitsupdate ersetzt die Updates FEDORA-2026-9f900e2a1d (Fedora 42, pgadmin4-9.14-2.fc42) und FEDORA-2026-f968d6f296 (Fedora 43, pgadmin4-9.14-2.fc43), welche in den Status 'obsolete' überführt wurden (Referenzen hier entfernt).

Betroffene Software

Server

Betroffene Plattformen

Linux

Beschreibung:

Ein Angreifer kann zwei Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um beliebigen Programmcode auszuführen und einen Denial-of-Service (DoS)-Angriff durchzuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich.

Für Fedora 42 und 43 steht das Paket 'pgadmin4-9.14-2' im Status 'testing' bereit, um die beiden Schwachstellen zu beheben.

Schwachstellen:

CVE-2025-62718

Schwachstelle in Axios ermöglicht Server-Side-Request-Forgery-Angriff

CVE-2026-39865

Schwachstelle in Axios ermöglicht Denial-of-Service-Angriff

CVE-2026-40175

Schwachstelle in Axios ermöglicht Ausführen beliebigen Programmcodes

CVE-2026-4800

Schwachstelle in lodash ermöglicht Ausführen beliebigen Programmcodes

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