2026-1360: OpenEXR: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes
Historie:
- Version 1 (2026-04-08 15:23)
- Neues Advisory
- Version 2 (2026-04-23 12:02)
- Für openSUSE Leap 16.0 steht ein Sicherheitsupdate für 'openexr' bereit, um vier Schwachstellen zu beheben.
- Version 3 (2026-04-29 13:17)
- Für die SUSE Linux Enterprise Produkte Server 16.0 und Server for SAP applications 16.0 stehen Sicherheitsupdates für 'openexr' bereit, um die referenzierten Schwachstellen zu beheben.
Betroffene Software
Office
Betroffene Plattformen
Linux
Beschreibung:
Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um beliebigen Programmcode auszuführen und Denial-of-Service (DoS)-Angriffe durchzuführen.
Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich. Alle Schwachstellen erfordern die Interaktion eines Benutzers.
Für Fedora 42 und 43 steht das Paket 'mingw-openexr-3.3.9-1' im Status 'testing' bereit, um vier Schwachstellen zu beheben.
Schwachstellen:
CVE-2026-34379
Schwachstelle in OpenEXR ermöglicht Denial-of-Service-AngriffCVE-2026-34380
Schwachstelle in OpenEXR ermöglicht Denial-of-Service-AngriffCVE-2026-34588
Schwachstelle in OpenEXR ermöglicht Ausführen beliebigen ProgrammcodesCVE-2026-34589
Schwachstelle in OpenEXR ermöglicht Ausführen beliebigen Programmcodes
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