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Advisory-Archiv

2026-1339: Django: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. die Eskalation von Privilegien

Historie:

Version 1 (2026-04-08 14:38)
Neues Advisory
Version 2 (2026-04-10 06:47)
Für Ubuntu 14.04 LTS und 16.04 LTS stehen zu USN-8154-1 korrespondierende Sicherheitsupdates für 'python-django' bereit, um die Schwachstellen zu beheben.
Version 3 (2026-04-22 14:52)
Für openSUSE Leap 16.0 steht ein Sicherheitsupdate für 'python-Django' bereit, um fünf Schwachstellen zu beheben.

Betroffene Software

Entwicklung
Server

Betroffene Plattformen

Apple
Linux
Microsoft

Beschreibung:

Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um Privilegien zu eskalieren, Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen, Denial-of-Service (DoS)-Angriffe durchzuführen und falsche Informationen darzustellen.

Für die Ausnutzung der meisten Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich.

Der Hersteller informiert über die Schwachstellen und stellt Django 6.0.4, 5.2.13 und 4.2.30 als Sicherheitsupdates zur Verfügung.

Für Ubuntu 18.04 LTS, 20.04 LTS, 22.04 LTS, 24.04 LTS und 25.10 stehen Sicherheitsupdates für 'python-django' bereit, um fünf Schwachstellen zu beheben.

Schwachstellen:

CVE-2026-33033

Schwachstelle in Django ermöglicht Denial-of-Service-Angriff

CVE-2026-33034

Schwachstelle in Django ermöglicht Denial-of-Service-Angriff

CVE-2026-3902

Schwachstelle in Django ermöglicht Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen

CVE-2026-4277

Schwachstelle in Django ermöglicht Privilegieneskalation

CVE-2026-4292

Schwachstelle in Django ermöglicht Darstellen falscher Informationen

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