2026-1329: Linux-Kernel: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. einen Denial-of-Service-Angriff
Historie:
- Version 1 (2026-04-07 11:24)
- Neues Advisory
- Version 2 (2026-04-09 07:43)
- Für Oracle Linux in Version 10 (x86_64, aarch64) stehen zu RHSA-2026:6632 korrespondierende Sicherheitsupdates für den Linux-Kernel (kernel) bereit, um die sieben Schwachstellen zu beheben.
Betroffene Software
Systemsoftware
Betroffene Plattformen
Linux
Oracle
Beschreibung:
Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen lokal ausnutzen, um Administratorrechte zu erlangen, Informationen auszuspähen, Privilegien zu eskalieren, beliebigen Programmcode auszuführen und Denial-of-Service (DoS)-Angriffe durchzuführen.
Für die Ausnutzung aller Schwachstellen sind übliche Privilegien erforderlich. Die erfolgreiche Ausnutzung einer Schwachstelle kann Einfluss auf andere Komponenten haben.
Für Red Hat CodeReady Linux Builder for x86_64 / ARM 64 in Version 10 (x86_64, aarch64) sowie Red Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM 64 in Version 10 (x86_64, aarch64) stehen Sicherheitsupdates für den Linux-Kernel (kernel) bereit, um sieben Schwachstellen zu beheben.
Schwachstellen:
CVE-2025-38109
Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Denial-of-Service-AngriffCVE-2026-23144
Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht u. a. Denial-of-Service-AngriffCVE-2026-23171
Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht u. a. Ausführen beliebigen ProgrammcodesCVE-2026-23191
Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht u. a. Ausspähen von InformationenCVE-2026-23193
Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Erlangen von AdministratorrechtenCVE-2026-23204
Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht u. a. Denial-of-Service-AngriffCVE-2026-23209
Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Privilegieneskalation
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