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Advisory-Archiv

2026-1314: Prometheus: Zwei Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes

Historie:

Version 1 (2026-04-07 14:27)
Neues Advisory
Version 2 (2026-04-09 07:16)
Für Fedora EPEL 10.3 steht als neues Sicherheitsupdate das Paket 'prometheus-3.11.1-1' im Status 'testing' bereit, um die beiden Schwachstellen zu beheben. Dieses ersetzt das vorherige Update FEDORA-EPEL-2026-1ce4512bd4 (Fedora EPEL 10.3, prometheus-3.11.0-1.el10_3), welches in den Status 'obsolete' versetzt wurde (Referenz hier entfernt).
Version 3 (2026-04-16 07:40)
Für Fedora EPEL 10.3 steht als neues Sicherheitsupdate das Paket 'prometheus-3.11.2-1' im Status 'testing' bereit, um die beiden Schwachstellen zu beheben. Dieses ersetzt das vorherige Update FEDORA-EPEL-2026-2a86e9354d (Fedora EPEL 10.3, prometheus-3.11.1-1.el10_3), welches in den Status 'obsolete' versetzt wurde (Referenz hier entfernt).

Betroffene Software

Netzwerk

Betroffene Plattformen

Linux

Beschreibung:

Ein Angreifer kann zwei Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um beliebigen Programmcode auszuführen und einen Denial-of-Service (DoS)-Angriff durchzuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich.

Für Fedora EPEL 10.3 steht das Paket 'prometheus-3.11.0-1' im Status 'testing' bereit, um die beiden Schwachstellen zu beheben.

Schwachstellen:

CVE-2026-32285

Schwachstelle in jsonparser ermöglicht Denial-of-Service-Angriff

CVE-2026-4800

Schwachstelle in lodash ermöglicht Ausführen beliebigen Programmcodes

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