2026-1280: Linux-Kernel: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes
Historie:
- Version 1 (2026-04-02 15:40)
- Neues Advisory
- Version 2 (2026-04-07 07:56)
- Für Ubuntu 16.04 LTS steht ein Sicherheitsupdate für den Linux-Kernel in der Variante mit FIPS-Konformität (linux-fips) bereit, um die sieben Schwachstellen zu beheben.
Betroffene Software
Systemsoftware
Betroffene Plattformen
Linux
Beschreibung:
Ein Angreifer kann eine Schwachstelle im benachbarten Netzwerk ausnutzen, um einen Denial-of-Service (DoS)-Angriff durchzuführen. Zudem kann ein Angreifer mehrere Schwachstellen lokal ausnutzen, um Privilegien zu eskalieren, beliebigen Programmcode auszuführen und Denial-of-Service (DoS)-Angriff durchzuführen.
Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind unterschiedliche Privilegien erforderlich.
Für Ubuntu 14.04 LTS und 16.04 LTS stehen Sicherheitsupdates für den Linux-Kernel (linux) einschließlich der Varianten Hardware Enablement von Xenial für Trusty (linux-lts-xenial), für Amazon Web Services (AWS)-Systeme (linux-aws) und für Cloud-Umgebungen (linux-kvm) bereit, um sieben Schwachstellen zu beheben.
Schwachstellen:
CVE-2021-47142
Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Denial-of-Service-AngriffCVE-2021-47145
Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Denial-of-Service-AngriffCVE-2021-47254
Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht PrivilegieneskalationCVE-2024-46777
Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Denial-of-Service-AngriffCVE-2025-21735
Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Ausführen beliebigen ProgrammcodesCVE-2026-23060
Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Denial-of-Service-AngriffCVE-2026-23074
Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Ausführen beliebigen Programmcodes
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