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Advisory-Archiv

2026-1240: Nextcloud Server: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausspähen von Informationen

Historie:

Version 1 (2026-03-31 14:29)
Neues Advisory

Betroffene Software

Netzwerk
Server

Betroffene Plattformen

Linux

Beschreibung:

Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um Informationen auszuspähen, Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen, einen Cross-Site-Scripting (XSS)-Angriff durchzuführen und einen Denial-of-Service (DoS)-Angriff durchzuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich. Zwei Schwachstellen erfordern die Interaktion eines Benutzers. Die erfolgreiche Ausnutzung einer Schwachstelle kann Einfluss auf andere Komponenten haben.

Der Hersteller veröffentlicht die Nextcloud Server Versionen 33.0.1 und 32.0.7 als Sicherheitsupdates.

Für Fedora 42 sowie EPEL 10.1 steht das Paket 'nextcloud-33.0.1-1' im Status 'testing' bereit, um vier Schwachstellen zu beheben.

Schwachstellen:

CVE-2026-2391

Schwachstelle in qs ermöglicht Denial-of-Service-Angriff

CVE-2026-30964

Schwachstelle in Webauthn Framework ermöglicht Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen

CVE-2026-32935

Schwachstelle in phpseclib ermöglicht Ausspähen von Informationen

CVE-2026-33916

Schwachstelle in Handlebars.js ermöglicht Cross-Site-Scripting-Angriff

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