2026-1180: FreeRDP: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes
Historie:
- Version 1 (2026-03-27 15:30)
- Neues Advisory
Betroffene Software
Sicherheit
Systemsoftware
Betroffene Plattformen
Linux
Beschreibung:
Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um Informationen auszuspähen, beliebigen Programmcode auszuführen, Denial-of-Service (DoS)-Angriffe durchzuführen und möglicherweise weitere Angriffe durchzuführen. Ein Angreifer kann zwei Schwachstellen lokal ausnutzen, um Dateien zu manipulieren, einen Denial-of-Service (DoS)-Angriff durchzuführen und möglicherweise Informationen auszuspähen.
Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich. Mehrere Schwachstellen erfordern die Interaktion eines Benutzers.
Für Fedora 42 und Fedora 43 steht das Paket 'freerdp-3.24.2-1' im Status 'testing' bereit, um neun Schwachstellen zu beheben.
Schwachstellen:
CVE-2026-33952
Schwachstelle in FreeRDP ermöglicht Denial-of-Service-AngriffCVE-2026-33977
Schwachstelle in FreeRDP ermöglicht Denial-of-Service-AngriffCVE-2026-33982
Schwachstelle in FreeRDP ermöglicht u. a. Denial-of-Service-AngriffCVE-2026-33983
Schwachstelle in FreeRDP ermöglicht Denial-of-Service-AngriffCVE-2026-33984
Schwachstelle in FreeRDP ermöglicht u. a. Denial-of-Service-AngriffCVE-2026-33985
Schwachstelle in FreeRDP ermöglicht Ausspähen von InformationenCVE-2026-33986
Schwachstelle in FreeRDP ermöglicht Ausführen beliebigen ProgrammcodesCVE-2026-33987
Schwachstelle in FreeRDP ermöglicht Manipulation von DateienCVE-2026-33995
Schwachstelle in FreeRDP ermöglicht Denial-of-Service-Angriff
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