2026-1153: SUSE Multi-Linux Manager: Eine Schwachstelle ermöglicht einen Denial-of-Service-Angriff
Historie:
- Version 1 (2026-03-26 09:08)
- Neues Advisory
Betroffene Software
Systemsoftware
Betroffene Plattformen
Linux
Container
Beschreibung:
Ein Angreifer kann eine Schwachstelle aus der Ferne ausnutzen, um einen Denial-of-Service (DoS)-Angriff durchzuführen.
Für die Ausnutzung der Schwachstelle sind keine Privilegien erforderlich.
Für openSUSE Leap 15.3, 15.4, 15.5 und 15.6, für die SUSE Linux Enterprise Produkte Desktop 15, 15 SP1, 15 SP2, 15 SP3, 15 SP4, 15 SP5, 15 SP6 und 15 SP7, High Performance Computing 15, 15 SP1, 15 SP2, 15 SP3, 15 SP4 und 15 SP5, Micro 5.0, 5.1, 5.2, 5.3, 5.4 und 5.5, Real Time 15 SP1, 15 SP2, 15 SP3, 15 SP4, 15 SP5, 15 SP6 und 15 SP7, Server 15, 15 SP1, 15 SP2, 15 SP3, 15 SP4, 15 SP5, 15 SP6 und 15 SP7 und Server for SAP Applications 15, 15 SP1, 15 SP2, 15 SP3, 15 SP4, 15 SP5, 15 SP6 und 15 SP7 sowie für die SUSE Manager Produkte Client Tools for SLE 15, Client Tools for SLE Micro 5, Proxy 5.0 Extension, Retail Branch Server 5.0 Extension und Server 5.0 Extension stehen Sicherheitsupdates für Multi-Linux Manager bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Schwachstellen:
CVE-2024-29371
Schwachstelle in JOSE4j ermöglicht Denial-of-Service-Angriff
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