2026-1131: Linux-Kernel: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. Denial-of-Service-Angriffe
Historie:
- Version 1 (2026-03-25 14:13)
- Neues Advisory
- Version 2 (2026-03-25 15:17)
- Für SUSE Linux Micro 6.0 und SUSE Linux Micro Extras 6.0 stehen Sicherheitsupdates für den SUSE Linux Enterprise Micro 6.0 and 6.1 RT Kernel bereit, um insgesamt 657 Schwachstellen zu adressieren.
- Version 3 (2026-03-30 11:10)
- Für SUSE Linux Micro 6.0 und SUSE Linux Micro Extras 6.0 stehen Sicherheitsupdates für den SUSE Linux Enterprise Micro 6.0 and 6.1 RT Kernel bereit, um insgesamt 655 Schwachstellen zu adressieren.
- Version 4 (2026-03-31 07:51)
- Für SUSE Linux Micro 6.1 steht ein Sicherheitsupdate für den SUSE Linux Enterprise Micro 6.0 and 6.1 RT Kernel bereit, um insgesamt 655 Schwachstellen zu adressieren.
Betroffene Software
Systemsoftware
Betroffene Plattformen
Linux
Container
Beschreibung:
Ein Angreifer kann zwei Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um Denial-of-Service (DoS)-Angriffe durchzuführen. Zudem kann ein Angreifer mehrere Schwachstellen lokal ausnutzen, um Privilegien zu eskalieren, beliebigen Programmcode auszuführen, Denial-of-Service (DoS)-Angriffe durchzuführen und möglicherweise weitere Angriffe durchzuführen.
Für die Ausnutzung der meisten Schwachstellen sind übliche Privilegien erforderlich.
Für SUSE Linux Micro 6.1 steht ein Sicherheitsupdate für den SUSE Linux Enterprise Micro 6.0 and 6.1 RT Kernel bereit, um insgesamt 655 Schwachstellen zu adressieren.
Aufgrund der Umstrukturierung der CVE-Vergabe im Linux-Kernel gibt es ein stark erhöhtes Aufkommen von Linux-Schwachstellen. Dies liegt daran, dass wesentlich mehr Patches als Schwachstellen registriert werden, und bedeutet nicht, dass der Kernel tatsächlich angreifbarer wurde. In den Schwachstelleninformationen des DFN-CERT werden deshalb, bei umfangreicheren Kernel-Updates wie diesem, nur noch bis zu 10 der schwerwiegendsten behobenen Schwachstellen beschrieben. Kritische Schwachstellen werden immer beschrieben. In den Referenzen befinden sich nur noch die NVD-Einträge der von uns beschriebenen Schwachstellen. Eine vollständige Liste aller behobenen Schwachstellen findet sich im Hersteller-Advisory in den Referenzen.
Schwachstellen:
CVE-2023-54042
Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Denial-of-Service-AngriffCVE-2023-54076
Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Denial-of-Service-AngriffCVE-2025-40284
Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Ausführen beliebigen ProgrammcodesCVE-2025-68813
Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Denial-of-Service-AngriffCVE-2025-71085
Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Denial-of-Service-AngriffCVE-2025-71120
Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Denial-of-Service-AngriffCVE-2025-71231
Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Denial-of-Service-AngriffCVE-2025-71234
Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht u. a. Denial-of-Service-AngriffCVE-2026-23111
Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht u. a. PrivilegieneskalationCVE-2026-23209
Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Privilegieneskalation
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