2026-1079: Bibliothek libopenmpt: Eine Schwachstelle ermöglicht einen Denial-of-Service-Angriff
Historie:
- Version 1 (2026-03-24 10:58)
- Neues Advisory
- Version 2 (2026-03-25 10:45)
- Die Fehlerbehebung in libopenmpt 0.8.5 hat sich als unvollständig herausgestellt, wodurch eine Regression hervorgerufen wurde, wenn kurzschleifige Proben ('Chip') gespielt werden. Für Fedora 42 und 43 steht nun das Paket 'libopenmpt-0.8.6-1' im Status 'testing' bereit, um die Schwachstelle zu beheben. Diese Sicherheitsupdates ersetzen die Updates FEDORA-2026-a7473911c2 (Fedora 42, libopenmpt-0.8.5-1.fc42), welches in den Status 'obsolete' versetzt wurde, und FEDORA-2026-38f7b7fc51 (Fedora 43, libopenmpt-0.8.5-1.fc43), welches sich im Status 'unpushed' befindet (Referenzen hier entfernt).
- Version 3 (2026-04-07 09:00)
- Für Fedora EPEL 8, 9, 10.1, 10.2 und 10.3 steht das Paket 'libopenmpt-0.8.6-1' im Status 'testing' bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Betroffene Software
Office
Betroffene Plattformen
Linux
Beschreibung:
Ein Angreifer kann eine Schwachstelle lokal ausnutzen, um einen Denial-of-Service (DoS)-Angriff durchzuführen.
Für die Ausnutzung der Schwachstelle sind keine Privilegien erforderlich.
Für Fedora 42 und 43 steht das Paket 'libopenmpt-0.8.5-1' im Status 'testing' bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Schwachstellen:
LIBOPENMPT-0-8-5-A
Schwachstelle in Bibliothek libopenmpt ermöglicht Denial-of-Service-Angriff
© DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen außerhalb dieser Webseite ist
auf den Ursprung in angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für diese
Webseite.