2026-1068: Fastar, Maturin, astral-tokio-tar, nix-rust, tar-rs, uv: Zwei Schwachstellen ermöglichen u. a. das Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen
Historie:
- Version 1 (2026-03-24 08:16)
- Neues Advisory
Betroffene Software
Datensicherung
Entwicklung
Systemsoftware
Betroffene Plattformen
Linux
Beschreibung:
Ein Angreifer kann zwei Schwachstellen lokal ausnutzen, um Dateien zu manipulieren und Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen.
Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich. Alle Schwachstellen erfordern die Interaktion eines Benutzers.
Für Fedora 42 stehen die Pakete 'maturin-1.9.6-4', 'python-fastar-0.8.0-4', 'python-uv-build-0.10.12-1', 'rust-astral-tokio-tar-0.6.0-1', 'rust-nix-0.31.2-1', 'rust-tar-0.4.45-1' und 'uv-0.10.12-1' im Status 'testing' bereit, um die beiden Schwachstellen zu beheben.
Für Fedora 43 stehen die Pakete 'maturin-1.9.6-5', 'python-fastar-0.9.0-2', 'python-uv-build-0.10.12-1', 'rust-astral-tokio-tar-0.6.0-1', 'rust-nix-0.31.2-1', 'rust-tar-0.4.45-1' und 'uv-0.10.12-1' im Status 'testing' bereit, um die beiden Schwachstellen zu beheben.
Und für Fedora EPEL 10.3 stehen die Pakete 'maturin-1.9.6-4', 'rust-astral-tokio-tar-0.6.0-1', 'rust-nix-0.31.2-1', 'rust-tar-0.4.45-1' und 'uv-0.10.12-1' im Status 'testing' bereit, um die beiden Schwachstellen zu beheben.
Schwachstellen:
CVE-2026-32766
Schwachstelle in astral-tokio-tar ermöglicht Manipulation von DateienCVE-2026-33056
Schwachstelle in tar-rs ermöglicht Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen
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