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Advisory-Archiv

2026-1044: YAML::Syck: Eine Schwachstelle ermöglicht u. a. einen Denial-of-Service-Angriff

Historie:

Version 1 (2026-03-23 11:30)
Neues Advisory
Version 2 (2026-04-02 15:12)
Für Red Hat CodeReady Linux Builder for x86_64 / ARM 64 in Version 8 (x86_64, aarch64) stehen Sicherheitsupdates für 'perl-YAML-Syck' bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 3 (2026-04-07 10:30)
Für Oracle Linux in Version 8 (x86_64, aarch64) stehen zu RHSA-2026:6470 korrespondierende Sicherheitsupdates für 'perl-YAML-Syck' bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 4 (2026-04-16 07:46)
Für Red Hat Enterprise Linux Server in Version Extended Life Cycle Support 7 (x86_64) steht ein Sicherheitsupdate für 'perl-YAML-Syck' bereit, um die Schwachstelle zu beheben.

Betroffene Software

Entwicklung

Betroffene Plattformen

Linux
Oracle

Beschreibung:

Ein Angreifer kann eine Schwachstelle aus der Ferne ausnutzen, um einen Denial-of-Service (DoS)-Angriff durchzuführen und eventuell beliebigen Programmcode zur Ausführung zu bringen.

Für die Ausnutzung der Schwachstelle sind keine Privilegien erforderlich.

Für Fedora 42 und 43 sowie EPEL 9, 10.2 und 10.3 steht das Paket 'perl-YAML-Syck-1.39-1' im Status 'testing' bereit, um die Schwachstelle zu beheben.

Für Debian 12 Bookworm (oldstable) steht Version 1.34-2+deb12u2 und für Debian 13 Trixie (stable) steht Version 1.34-2+deb13u2 von 'libyaml-syck-perl' zur Behebung der Schwachstelle zur Verfügung.

Schwachstellen:

CVE-2026-4177

Schwachstelle in YAML::Syck ermöglicht u. a. Denial-of-Service-Angriff

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