2026-1019: Exiv2: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u.a. Denial-of-Service-Angriffe
Historie:
- Version 1 (2026-03-19 13:55)
- Neues Advisory
- Version 2 (2026-03-20 07:28)
- Bei Behebung der Schwachstellen in Exiv2 mit USN-8103-1 wurde eine Regression für Ubuntu 20.04 LTS, Ubuntu 22.04 LTS, Ubuntu 24.04 LTS und Ubuntu 25.10 eingeführt, was durch ein weiteres Update behoben wird.
Betroffene Software
Systemsoftware
Betroffene Plattformen
Linux
Beschreibung:
Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um Denial-of-Service (DoS)-Angriffe durchzuführen und Informationen auszuspähen. Zudem kann ein Angreifer zwei Schwachstellen lokal ausnutzen, um Denial-of-Service (DoS)-Angriffe durchzuführen.
Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich. Mehrere Schwachstellen erfordern die Interaktion eines Benutzers.
Für Ubuntu 16.04 LTS, 18.04 LTS, 20.04 LTS, 22.04 LTS, 24.04 LTS und 25.10 stehen Sicherheitsupdates für 'exiv2' bereit, um sieben Schwachstellen zu beheben.
Schwachstellen:
CVE-2020-18771
Schwachstelle in Exiv2 ermöglicht u. a. Denial-of-Service-AngriffCVE-2020-18899
Schwachstelle in Exiv2 ermöglicht Denial-of-Service-AngriffCVE-2025-54080
Schwachstelle in Exiv2 ermöglicht Denial-of-Service-AngriffCVE-2025-55304
Schwachstelle in Exiv2 ermöglicht Denial-of-Service-AngriffCVE-2026-25884
Schwachstelle in Exiv2 ermöglicht Denial-of-Service-AngriffCVE-2026-27596
Schwachstelle in Exiv2 ermöglicht Denial-of-Service-AngriffCVE-2026-27631
Schwachstelle in Exiv2 ermöglicht Denial-of-Service-Angriff
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