2026-0993: Suricata: Mehrere Schwachstellen ermöglichen Denial-of-Service-Angriffe
Historie:
- Version 1 (2026-03-18 08:32)
- Neues Advisory
- Version 2 (2026-03-20 08:24)
- Für Fedora 43 steht das Paket 'suricata-7.0.15-1' im Status 'testing' bereit, womit eine Aktualisierung auf die Suricata Version 7.0.15 erfolgt.
- Version 3 (2026-06-05 10:49)
- Für Fedora EPEL 8 und 9 steht das Paket 'suricata-7.0.15-1' im Status 'stable', für Fedora EPEL 10.2 steht das Paket 'suricata-8.0.4-1' im Status 'stable' und für Fedora EPEL 10.3 steht das Paket 'suricata-8.0.4-1' im Status 'testing' bereit.
Betroffene Software
Sicherheit
Betroffene Plattformen
Linux
Beschreibung:
Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um Denial-of-Service (DoS)-Angriffe durchzuführen.
Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich.
Der Hersteller informiert über die Schwachstellen und stellt Suricata 8.0.4 und 7.0.15 als Sicherheitsupdates bereit. Von den Schwachstellen CVE-2026-31931 und CVE-2026-31934 ist lediglich Versionszweig 8 betroffen. Die Schwachstelle CVE-2026-31937 betrifft nur den Versionszweig 7.
Schwachstellen:
CVE-2026-31931
Schwachstelle in Suricata ermöglicht Denial-of-Service-AngriffCVE-2026-31932
Schwachstelle in Suricata ermöglicht Denial-of-Service-AngriffCVE-2026-31933
Schwachstelle in Suricata ermöglicht Denial-of-Service-AngriffCVE-2026-31934
Schwachstelle in Suricata ermöglicht Denial-of-Service-AngriffCVE-2026-31935
Schwachstelle in Suricata ermöglicht Denial-of-Service-AngriffCVE-2026-31937
Schwachstelle in Suricata ermöglicht Denial-of-Service-Angriff
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