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Advisory-Archiv

2026-0983: Linux-Kernel: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes

Historie:

Version 1 (2026-03-17 09:14)
Neues Advisory
Version 2 (2026-03-18 07:39)
Für Ubuntu 20.04 LTS und 22.04 LTS stehen Sicherheitsupdates für den Linux-Kernel in den Varianten Hardware Enablement (linux-hwe-5.15), für Amazon Web Services (AWS)-Systeme (linux-aws-5.15), für Google Cloud Platform (GCP)-Systeme (linux-gcp-5.15), für Google Container Engine (GKE)-Systeme (linux-gke), für Intel IoT Plattformen (linux-intel-iotg-5.15), für Oracle Cloud-Systeme (linux-oracle-5.15) und Niedriglatenz-Kernel (linux-lowlatency-hwe-5.15) bereit, um insgesamt 217 Schwachstellen zu beheben. Und für Ubuntu 22.04 LTS steht zusätzlich ein Sicherheitsupdate für den Linux-Kernel in der Variante für Echtzeit-Systeme (linux-realtime) bereit, um insgesamt 217 Schwachstellen zu beheben.
Version 3 (2026-03-24 07:07)
Für Ubuntu 22.04 LTS steht ein Sicherheitsupdate für den Linux-Kernel in der Variante für NVIDIA Tegra IGX-Systeme (linux-nvidia-tegra-igx) bereit, um insgesamt 217 Schwachstellen zu beheben.
Version 4 (2026-03-24 08:24)
Für Ubuntu 22.04 LTS steht ein Sicherheitsupdate für den Linux-Kernel in der Variante für Intel IoT Echtzeit Plattformen (linux-intel-iot-realtime) bereit, um insgesamt 217 Schwachstellen zu beheben.

Betroffene Software

Systemsoftware

Betroffene Plattformen

Linux

Beschreibung:

Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um Denial-of-Service (DoS)-Angriffe durchzuführen. Zudem kann ein Angreifer eine Schwachstelle im benachbarten Netzwerk ausnutzen, um einen Denial-of-Service (DoS)-Angriff durchzuführen. Mehrere weitere Schwachstellen kann ein Angreifer lokal ausnutzen, um Informationen auszuspähen, Privilegien zu eskalieren und beliebigen Programmcode auszuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind unterschiedliche Privilegien erforderlich.

Für Ubuntu 20.04 LTS und 22.04 LTS stehen Sicherheitsupdates für den Linux-Kernel (linux) einschließlich der Varianten für Amazon Web Services (AWS)-Systeme (linux-aws), für Google Cloud Platform (GCP)-Systeme (linux-gcp), für Google Container Engine (GKE)-Systeme (linux-gkeop), für IBM Cloud-Systeme (linux-ibm, linux-ibm-5.15), für Intel IoT Plattformen (linux-intel-iotg), für NVIDIA Tegra-Systeme (linux-nvidia-tegra, linux-nvidia-tegra-5.15), für NVIDIA-Systeme (linux-nvidia), für Oracle Cloud-Systeme (linux-oracle), für Xilinx ZynqMP Prozessoren (linux-xilinx-zynqmp), für Cloud-Umgebungen (linux-kvm) und Niedriglatenz-Kernel (linux-lowlatency) bereit, um insgesamt 217 Schwachstellen zu beheben.

Für Ubuntu 22.04 LTS stehen zusätzlich Sicherheitsupdates für den Linux-Kernel in den Varianten für Amazon Web Services (AWS)-Systeme mit FIPS-Konformität (linux-aws-fips), für Google Cloud Platform (GCP)-Systeme mit FIPS-Konformität (linux-gcp-fips) und mit FIPS-Konformität (linux-fips) bereit, um insgesamt 217 Schwachstellen zu beheben.

Aufgrund der Umstrukturierung der CVE-Vergabe im Linux-Kernel gibt es ein stark erhöhtes Aufkommen von Linux-Schwachstellen. Dies liegt daran, dass wesentlich mehr Patches als Schwachstellen registriert werden, und bedeutet nicht, dass der Kernel tatsächlich angreifbarer wurde. In den Schwachstelleninformationen des DFN-CERT werden deshalb, bei umfangreicheren Kernel-Updates wie diesem, nur noch bis zu 10 der schwerwiegendsten behobenen Schwachstellen beschrieben. Kritische Schwachstellen werden immer beschrieben. In den Referenzen befinden sich nur noch die NVD-Einträge der von uns beschriebenen Schwachstellen. Eine vollständige Liste aller behobenen Schwachstellen findet sich im Hersteller-Advisory in den Referenzen.

Schwachstellen:

CVE-2025-38129

Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Ausführen beliebigen Programmcodes

CVE-2025-40258

Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Ausführen beliebigen Programmcodes

CVE-2025-40269

Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht u. a. Ausspähen von Informationen

CVE-2025-40277

Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Ausführen beliebigen Programmcodes

CVE-2025-40304

Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Privilegieneskalation

CVE-2025-68349

Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Denial-of-Service-Angriff

CVE-2025-68800

Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Ausführen beliebigen Programmcodes

CVE-2025-71085

Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Denial-of-Service-Angriff

CVE-2026-22984

Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Denial-of-Service-Angriff

CVE-2026-22990

Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Denial-of-Service-Angriff

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