2026-0981: Linux-Kernel: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes
Historie:
- Version 1 (2026-03-17 09:06)
- Neues Advisory
- Version 2 (2026-03-18 07:46)
- Für Ubuntu 24.04 LTS und 25.10 stehen Sicherheitsupdates für den Linux-Kernel in den Varianten für Google Cloud Platform (GCP)-Systeme (linux-gcp-6.17) und für Echtzeit-Systeme (linux-realtime) bereit, um insgesamt 172 Schwachstellen zu beheben.
- Version 3 (2026-03-24 07:03)
- Für Ubuntu 24.04 LTS steht ein Sicherheitsupdate für den Linux-Kernel in der Variante für Echtzeit-Systeme (linux-realtime-6.17) bereit, um insgesamt 172 Schwachstellen zu beheben.
- Version 4 (2026-03-26 06:11)
- Für Ubuntu 24.04 LTS und 25.10 stehen Sicherheitsupdates für den Linux-Kernel in den Varianten für Microsoft Azure Cloud-Systeme (linux-azure) und für Microsoft Azure Cloud-Systeme (linux-azure-6.17) bereit, um insgesamt 172 Schwachstellen zu beheben.
- Version 5 (2026-04-02 08:01)
- Für Ubuntu 25.10 steht ein Sicherheitsupdate für den Linux-Kernel in der Variante für Raspberry Pi-Systeme (linux-raspi) bereit, um insgesamt 172 Schwachstellen zu beheben.
Betroffene Software
Systemsoftware
Betroffene Plattformen
Linux
Beschreibung:
Ein Angreifer kann eine Schwachstelle aus der Ferne ausnutzen, um einen Denial-of-Service (DoS)-Angriff durchzuführen. Zudem kann ein Angreifer mehrere Schwachstellen lokal ausnutzen, um Informationen auszuspähen, beliebigen Programmcode auszuführen und Denial-of-Service (DoS)-Angriffe durchzuführen.
Für die Ausnutzung der meisten Schwachstellen sind übliche Privilegien erforderlich.
Für Ubuntu 24.04 LTS und 25.10 stehen Sicherheitsupdates für den Linux-Kernel (linux) einschließlich der Varianten Hardware Enablement (linux-hwe-6.17), für Amazon Web Services (AWS)-Systeme (linux-aws, linux-aws-6.17), für Google Cloud Platform (GCP)-Systeme (linux-gcp) und für Oracle Cloud-Systeme (linux-oracle, linux-oracle-6.17) bereit, um insgesamt 172 Schwachstellen zu beheben.
Aufgrund der Umstrukturierung der CVE-Vergabe im Linux-Kernel gibt es ein stark erhöhtes Aufkommen von Linux-Schwachstellen. Dies liegt daran, dass wesentlich mehr Patches als Schwachstellen registriert werden, und bedeutet nicht, dass der Kernel tatsächlich angreifbarer wurde. In den Schwachstelleninformationen des DFN-CERT werden deshalb, bei umfangreicheren Kernel-Updates wie diesem, nur noch bis zu 10 der schwerwiegendsten behobenen Schwachstellen beschrieben. Kritische Schwachstellen werden immer beschrieben. In den Referenzen befinden sich nur noch die NVD-Einträge der von uns beschriebenen Schwachstellen. Eine vollständige Liste aller behobenen Schwachstellen findet sich im Hersteller-Advisory in den Referenzen.
Schwachstellen:
CVE-2025-40246
Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Ausspähen von InformationenCVE-2025-40249
Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Denial-of-Service-AngriffCVE-2025-40251
Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht u. a. Denial-of-Service-AngriffCVE-2025-40258
Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Ausführen beliebigen ProgrammcodesCVE-2025-68285
Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Ausführen beliebigen ProgrammcodesCVE-2025-68287
Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht u. a. Denial-of-Service-AngriffCVE-2025-68301
Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Denial-of-Service-AngriffCVE-2025-68305
Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Ausführen beliebigen ProgrammcodesCVE-2025-68324
Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Denial-of-Service-AngriffCVE-2025-68349
Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Denial-of-Service-Angriff
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