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Advisory-Archiv

2026-0769: Linux-Kernel: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. Denial-of-Service-Angriffe

Historie:

Version 1 (2026-03-02 15:25)
Neues Advisory
Version 2 (2026-03-05 15:01)
Für SUSE Linux Micro 6.2 und SUSE Linux Micro Extras 6.2 stehen Sicherheitsupdates für den SUSE Linux Enterprise 16.0 and SL MIxro 6.2 Kernel bereit, um insgesamt 205 Schwachstellen zu adressieren.
Version 3 (2026-03-05 16:23)
Für SUSE Linux Micro 6.2 steht ein Sicherheitsupdate für den SUSE Linux Enterprise 16.0 and SL MIxro 6.2 Kernel bereit, um insgesamt 205 Schwachstellen zu adressieren.
Version 4 (2026-03-06 06:29)
Für die SUSE Linux Enterprise Produkte Server 16.0 und Server for SAP Applications 16.0 stehen Sicherheitsupdates für den SUSE Linux Enterprise 16.0 and SL MIxro 6.2 Kernel bereit, um insgesamt 205 Schwachstellen zu adressieren.
Version 5 (2026-03-06 08:21)
Für die SUSE Linux Enterprise Produkte Server 16.0 und Server High Availability Extension 16.0 stehen Sicherheitsupdates für den SUSE Linux Enterprise 16.0 and SL MIxro 6.2 Kernel bereit, um insgesamt 205 Schwachstellen zu adressieren.

Betroffene Software

Systemsoftware

Betroffene Plattformen

Linux
Container

Beschreibung:

Ein Angreifer kann zwei Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um Denial-of-Service (DoS)-Angriffe durchzuführen. Zudem kann ein Angreifer eine Schwachstelle im benachbarten Netzwerk ausnutzen, um einen Denial-of-Service (DoS)-Angriff durchzuführen. Mehrere weitere Schwachstellen kann ein Angreifer lokal ausnutzen, um Informationen auszuspähen, Privilegien zu eskalieren und Denial-of-Service (DoS)-Angriffe durchzuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind unterschiedliche Privilegien erforderlich.

Für openSUSE Leap 16.0 steht ein Sicherheitsupdate für die SUSE Linux Enterprise 16.0 und SL MIxro 6.2 Kernel bereit, um insgesamt 205 Schwachstellen zu adressieren.

Aufgrund der Umstrukturierung der CVE-Vergabe im Linux-Kernel gibt es ein stark erhöhtes Aufkommen von Linux-Schwachstellen. Dies liegt daran, dass wesentlich mehr Patches als Schwachstellen registriert werden, und bedeutet nicht, dass der Kernel tatsächlich angreifbarer wurde. In den Schwachstelleninformationen des DFN-CERT werden deshalb, bei umfangreicheren Kernel-Updates wie diesem, nur noch bis zu 10 der schwerwiegendsten behobenen Schwachstellen beschrieben. Kritische Schwachstellen werden immer beschrieben. In den Referenzen befinden sich nur noch die NVD-Einträge der von uns beschriebenen Schwachstellen. Eine vollständige Liste aller behobenen Schwachstellen findet sich im Hersteller-Advisory in den Referenzen.

Schwachstellen:

CVE-2025-38511

Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Ausspähen von Informationen

CVE-2025-68743

Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Privilegieneskalation

CVE-2025-68775

Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Denial-of-Service-Angriff

CVE-2025-68777

Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Denial-of-Service-Angriff

CVE-2025-68801

Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht u. a. Denial-of-Service-Angriff

CVE-2025-68813

Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Denial-of-Service-Angriff

CVE-2025-71085

Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Denial-of-Service-Angriff

CVE-2025-71113

Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Denial-of-Service-Angriff

CVE-2025-71120

Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Denial-of-Service-Angriff

CVE-2026-22992

Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Denial-of-Service-Angriff

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