2026-0439: GNOME localsearch (ehemals Tracker Miners): Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. Denial-of-Service-Angriffe
Historie:
- Version 1 (2026-02-06 11:49)
- Neues Advisory
- Version 2 (2026-03-04 10:34)
- Für Desktop Applications Module 15 SP7 und openSUSE Leap 15.6 sowie für die SUSE Linux Enterprise Produkte Desktop 15 SP7, Real Time 15 SP7, Server 15 SP7, Server for SAP Applications 15 SP7 und Workstation Extension 15 SP7 stehen Sicherheitsupdates für 'tracker-miners' bereit, um die vier Schwachstellen zu beheben.
- Version 3 (2026-03-20 08:03)
- Für Fedora 43 steht das Paket 'localsearch-3.10.2-2' im Status 'testing' bereit, um die vier Schwachstellen zu beheben.
Betroffene Software
Office
Betroffene Plattformen
Linux
Beschreibung:
Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen lokal ausnutzen, um Denial-of-Service (DoS)-Angriffe durchzuführen und Informationen auszuspähen.
Für die Ausnutzung aller Schwachstellen sind übliche Privilegien erforderlich. Alle Schwachstellen erfordern die Interaktion eines Benutzers.
Für Ubuntu 22.04 LTS, 24.04 LTS und 25.10 stehen Sicherheitsupdates für 'tracker-miners' bereit, um vier Schwachstellen zu beheben.
Schwachstellen:
CVE-2026-1764 CVE-2026-1765
Schwachstellen in GNOME localsearch (ehemals Tracker Miners) ermöglichen u. a. Denial-of-Service-AngriffeCVE-2026-1766
Schwachstelle in GNOME localsearch (ehemals Tracker Miners) ermöglicht u. a. Denial-of-Service-AngriffCVE-2026-1767
Schwachstelle in GNOME localsearch (ehemals Tracker Miners) ermöglicht u. a. Denial-of-Service-Angriff
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