2026-0413: GnuPG: Eine Schwachstelle ermöglicht das Ausführen beliebigen Programmcodes
Historie:
- Version 1 (2026-02-04 11:55)
- Neues Advisory
- Version 2 (2026-02-12 09:18)
- Für Basesystem Module 15 SP7 und openSUSE Leap 15.6 sowie für die SUSE Linux Enterprise Produkte Desktop 15 SP7, Real Time 15 SP7, Server 15 SP6, 15 SP6 LTSS und 15 SP7 und Server for SAP Applications 15 SP6 und 15 SP7 stehen Sicherheitsupdates für 'gpg2' bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
- Version 3 (2026-02-17 08:36)
- Für Red Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM 64 in den Versionen 10 (x86_64, aarch64), 4 years of updates 10.0 (x86_64, aarch64) und Extended Update Support 10.0 (x86_64, aarch64) stehen Sicherheitsupdates für 'gnupg2' bereit, um die Schwachstelle zu beheben. Für Oracle Linux in Version 10 (x86_64, aarch64) stehen zu RHSA-2026:2719 korrespondierende Sicherheitsupdates für 'gnupg2' bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
- Version 4 (2026-02-27 10:16)
- Für SUSE Linux Micro 6.0 steht ein Sicherheitsupdate für 'gpg2' bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
- Version 5 (2026-03-02 10:56)
- Für SUSE Linux Micro 6.1 steht ein Sicherheitsupdate für 'gpg2' bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Betroffene Software
Sicherheit
Systemsoftware
Betroffene Plattformen
Linux
Oracle
Container
Beschreibung:
Ein Angreifer kann eine Schwachstelle lokal ausnutzen, um beliebigen Programmcode auszuführen.
Für die Ausnutzung der Schwachstelle sind keine Privilegien erforderlich.
Für Fedora 42 steht das Paket 'gnupg2-2.4.9-2' im Status 'testing' und für Fedora 43 steht das Paket 'gnupg2-2.4.9-5' im Status 'testing' bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Schwachstellen:
CVE-2026-24882
Schwachstelle in GnuPG ermöglicht Ausführen beliebigen Programmcodes
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