2026-0408: FreeRDP: Mehrere Schwachstellen ermöglichen Denial-of-Service-Angriffe
Historie:
- Version 1 (2026-02-04 10:17)
- Neues Advisory
- Version 2 (2026-02-10 07:40)
- Bei der Behebung der Schwachstellen in FreeRDP mittels USN-8004-1 wurde durch den Fix für CVE-2026-23533 eine Regression eingeführt, was durch ein neuerliches Update behoben wird.
Betroffene Software
Sicherheit
Systemsoftware
Betroffene Plattformen
Linux
Beschreibung:
Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um Denial-of-Service (DoS)-Angriffe durchzuführen.
Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich. Alle Schwachstellen erfordern die Interaktion eines Benutzers.
Für Ubuntu 18.04 LTS, 20.04 LTS, 22.04 LTS und 24.04 LTS stehen Sicherheitsupdates für 'freerdp2' bereit, um fünf Schwachstellen zu beheben.
Schwachstellen:
CVE-2026-23530
Schwachstelle in FreeRDP ermöglicht u. a. Denial-of-Service-AngriffCVE-2026-23531
Schwachstelle in FreeRDP ermöglicht u. a. Denial-of-Service-AngriffCVE-2026-23532
Schwachstelle in FreeRDP ermöglicht u. a. Denial-of-Service-AngriffCVE-2026-23533
Schwachstelle in FreeRDP ermöglicht u. a. Denial-of-Service-AngriffCVE-2026-23534
Schwachstelle in FreeRDP ermöglicht u. a. Denial-of-Service-Angriff
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