2026-0406: Linux-Kernel: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes
Historie:
- Version 1 (2026-02-04 12:36)
- Neues Advisory
- Version 2 (2026-02-05 07:24)
- Für SUSE Linux Micro 6.2 und SUSE Linux Micro Extras 6.2 stehen Sicherheitsupdates für den SUSE Linux Enterprise 16.0 Kernel bereit, um insgesamt 215 Schwachstellen zu adressieren.
- Version 3 (2026-02-06 10:10)
- Für die SUSE Linux Enterprise Produkte Server 16.0 und Server High Availability Extension 16.0 stehen Sicherheitsupdates für den SUSE Linux Enterprise 16.0 Kernel bereit, um insgesamt 215 Schwachstellen zu adressieren.
- Version 4 (2026-02-06 10:17)
- Für die SUSE Linux Enterprise Produkte Server 16.0 und Server for SAP Applications 16.0 stehen Sicherheitsupdates für den SUSE Linux Enterprise 16.0 Kernel bereit, um insgesamt 215 Schwachstellen zu adressieren.
Betroffene Software
Systemsoftware
Betroffene Plattformen
Linux
Container
Beschreibung:
Ein Angreifer kann eine Schwachstelle aus der Ferne ausnutzen, um beliebigen Programmcode auszuführen. Zudem kann ein Angreifer mehrere Schwachstellen lokal ausnutzen, um Dateien zu manipulieren, Informationen auszuspähen, beliebigen Programmcode auszuführen und einen Denial-of-Service (DoS)-Angriff durchzuführen. Ein Angreifer mit physischem Zugriff auf ein betroffenes System kann eine Schwachstelle ausnutzen, um beliebigen Programmcode auszuführen.
Für die Ausnutzung der meisten Schwachstellen sind übliche Privilegien erforderlich.
Für openSUSE Leap 16.0 steht ein Sicherheitsupdate für den Linux-Kernel in Version 6.12.0-160000.9.1 bereit, um insgesamt 215 Schwachstellen zu beheben.
Aufgrund der Umstrukturierung der CVE-Vergabe im Linux-Kernel gibt es ein stark erhöhtes Aufkommen von Linux-Schwachstellen. Dies liegt daran, dass wesentlich mehr Patches als Schwachstellen registriert werden, und bedeutet nicht, dass der Kernel tatsächlich angreifbarer wurde. In den Schwachstelleninformationen des DFN-CERT werden deshalb, bei umfangreicheren Kernel-Updates wie diesem, nur noch bis zu 10 der schwerwiegendsten behobenen Schwachstellen beschrieben. Kritische Schwachstellen werden immer beschrieben. In den Referenzen befinden sich nur noch die NVD-Einträge der von uns beschriebenen Schwachstellen. Eine vollständige Liste aller behobenen Schwachstellen findet sich im Hersteller-Advisory in den Referenzen.
Schwachstellen:
CVE-2025-40266
Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht u.a. Denial-of-Service-AngriffCVE-2025-40283
Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Denial-of-Service-AngriffCVE-2025-40284
Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Ausführen beliebigen ProgrammcodesCVE-2025-40345
Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Ausführen beliebigen ProgrammcodesCVE-2025-68284
Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Ausführen beliebigen ProgrammcodesCVE-2025-68340
Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Denial-of-Service-AngriffCVE-2025-68344
Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Manipulation von DateienCVE-2025-68747
Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Ausführen beliebigen ProgrammcodesCVE-2025-68750
Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Ausführen beliebigen ProgrammcodesCVE-2025-68766
Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht u.a. Ausspähen von Informationen
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