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Advisory-Archiv

2026-0349: Linux-Kernel: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Erlangen von Administratorrechten

Historie:

Version 1 (2026-01-30 10:47)
Neues Advisory

Betroffene Software

Systemsoftware

Betroffene Plattformen

Linux
Oracle

Beschreibung:

Ein Angreifer kann eine Schwachstelle aus der Ferne ausnutzen, um einen Denial-of-Service (DoS)-Angriff durchzuführen. Zudem kann ein Angreifer mehrere Schwachstellen im benachbarten Netzwerk ausnutzen, um Informationen auszuspähen, beliebigen Programmcode auszuführen und einen Denial-of-Service (DoS)-Angriff durchzuführen. Mehrere weitere Schwachstellen kann ein Angreifer lokal ausnutzen, um Administratorrechte zu erlangen, beliebigen Programmcode auszuführen und einen Denial-of-Service (DoS)-Angriff durchzuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind unterschiedliche Privilegien erforderlich. Eine Schwachstelle erfordert die Interaktion eines Benutzers.

Für Oracle Linux in Version 7 (x86_64) steht ein Sicherheitsupdate für den Linux-Kernel (kernel) bereit, um sieben Schwachstellen zu beheben.

Schwachstellen:

CVE-2022-3640

Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Ausführen beliebigen Programmcodes

CVE-2022-50341

Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Ausführen beliebigen Programmcodes

CVE-2022-50386

Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Ausspähen von Informationen

CVE-2022-50408

Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Erlangen von Administratorrechten

CVE-2023-53305

Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Denial-of-Service-Angriff

CVE-2023-53365

Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Denial-of-Service-Angriff

CVE-2025-38718

Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Denial-of-Service-Angriff

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