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Advisory-Archiv

2026-0348: Linux-Kernel: Zwei Schwachstellen ermöglichen Denial-of-Service-Angriffe

Historie:

Version 1 (2026-01-30 11:30)
Neues Advisory
Version 2 (2026-02-02 08:41)
Für Red Hat Enterprise Linux for Real Time for x86_64 in Version Extended Life Cycle Support 7 (x86_64) steht ein Sicherheitsupdate für den Echtzeit-Linux-Kernel (kernel-rt) bereit, um die zwei Schwachstellen zu beheben.
Version 3 (2026-03-05 09:04)
Für Oracle Linux in Version 7 (x86_64) steht ein zu RHSA-2026:1581 korrespondierendes Sicherheitsupdate für den Linux-Kernel (kernel) bereit, um die beiden Schwachstellen zu beheben.

Betroffene Software

Systemsoftware

Betroffene Plattformen

Linux
Oracle

Beschreibung:

Ein Angreifer kann eine Schwachstelle aus der Ferne ausnutzen, um einen Denial-of-Service (DoS)-Angriff durchzuführen. Zudem kann ein Angreifer eine Schwachstelle lokal ausnutzen, um einen Denial-of-Service (DoS)-Angriff durchzuführen.

Für die Ausnutzung aller Schwachstellen sind übliche Privilegien erforderlich.

Für Red Hat Enterprise Linux Server in Version Extended Life Cycle Support 7 (x86_64) steht ein Sicherheitsupdate für den Linux-Kernel (kernel) bereit, um zwei Schwachstellen zu beheben.

Eine weitere mit diesem Update eingespielte Änderung wurde zunächst als Schwachstelle (CVE-2025-39898) eingestuft, diese Einstufung jedoch später wieder zurückgezogen.

Schwachstellen:

CVE-2025-39971

Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht u. a. Denial-of-Service-Angriff

CVE-2025-40248

Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht u. a. Denial-of-Service-Angriff

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