2026-0249: Red Hat OpenShift Container Platform: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. die Eskalation von Privilegien
Historie:
- Version 1 (2026-01-23 10:33)
- Neues Advisory
Betroffene Software
Netzwerk
Virtualisierung
Betroffene Plattformen
Linux
Beschreibung:
Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um Dateien zu manipulieren, Privilegien zu eskalieren, Denial-of-Service (DoS)-Angriffe durchzuführen und falsche Informationen darzustellen. Zudem kann ein Angreifer mehrere Schwachstellen lokal ausnutzen, um Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen und einen Denial-of-Service (DoS)-Angriff durchzuführen.
Für die Ausnutzung der meisten Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich. Mehrere Schwachstellen erfordern die Interaktion eines Benutzers. Die erfolgreiche Ausnutzung zweier Schwachstellen kann Einfluss auf andere Komponenten haben.
Für Red Hat OpenShift Container Platform in Version 4.13 für RHEL 8 und 9 (x86_64, aarch64) steht das Sicherheitsupdate 4.13.63 bereit, um neun Schwachstellen zu beheben.
Schwachstellen:
CVE-2025-11561
Schwachstelle in SSSD ermöglicht PrivilegieneskalationCVE-2025-31133
Schwachstelle in runc ermöglicht Umgehen von SicherheitsvorkehrungenCVE-2025-40778
Schwachstelle in ISC BIND ermöglicht Manipulation von DateienCVE-2025-40780
Schwachstelle in ISC BIND ermöglicht Darstellen falscher InformationenCVE-2025-52565
Schwachstelle in runc ermöglicht Umgehen von SicherheitsvorkehrungenCVE-2025-52881
Schwachstelle in runc ermöglicht u. a. Umgehen von SicherheitsvorkehrungenCVE-2025-59375
Schwachstelle in Expat ermöglicht Denial-of-Service-AngriffCVE-2025-8677
Schwachstelle in ISC BIND ermöglicht Denial-of-Service-AngriffCVE-2025-9714
Schwachstelle in LibXML2 ermöglicht Denial-of-Service-Angriff
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