2026-0243: Red Hat OpenShift Serverless: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. Denial-of-Service-Angriffe
Historie:
- Version 1 (2026-01-22 12:35)
- Neues Advisory
Betroffene Software
Netzwerk
Virtualisierung
Betroffene Plattformen
Linux
Beschreibung:
Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um Administratorrechte zu erlangen, Dateien zu manipulieren, Informationen auszuspähen, Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen, beliebigen Programmcode mit den Rechten des betroffenen Dienstes auszuführen und Denial-of-Service (DoS)-Angriffe durchzuführen. Zudem kann ein Angreifer mehrere Schwachstellen lokal ausnutzen, um Administratorrechte zu erlangen, Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen und beliebigen Programmcode auszuführen.
Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind unterschiedliche Privilegien erforderlich. Mehrere Schwachstellen erfordern die Interaktion eines Benutzers. Die erfolgreiche Ausnutzung mehrerer Schwachstellen kann Einfluss auf andere Komponenten haben.
Für Red Hat Openshift Serverless in Version 1 für RHEL 8 (x86_64) sowie Red Hat Openshift Serverless for ARM in Version 1 für RHEL 8 (aarch64) steht das Sicherheitsupdate OpenShift Serverless Logic 1.36.0 in Form von aktualisierten Container-Images bereit, um 16 Schwachstellen zu beheben. Es werden 34 weitere Schwachstellen aufgelistet, die wahrscheinlich Abhängigkeiten betreffen.
Schwachstellen:
CVE-2024-12718
Schwachstelle in CPython ermöglicht Umgehen von SicherheitsvorkehrungenCVE-2025-30749
Schwachstelle in Oracle Java SE, GraalVM und GraalVM for JDK ermöglicht komplette Kompromittierung der SoftwareCVE-2025-40778
Schwachstelle in ISC BIND ermöglicht Manipulation von DateienCVE-2025-4138
Schwachstelle in CPython ermöglicht Ausspähen von InformationenCVE-2025-4517
Schwachstelle in CPython ermöglicht u. a. Manipulation von DateienCVE-2025-49794
Schwachstelle in LibXML2 ermöglicht u. a. Denial-of-Service-AngriffCVE-2025-49796
Schwachstelle in LibXML2 ermöglicht u. a. Denial-of-Service-AngriffCVE-2025-50059
Schwachstelle in Oracle Java SE, GraalVM und GraalVM for JDK ermöglicht Ausspähen von InformationenCVE-2025-50106
Schwachstelle in Oracle Java SE, GraalVM und GraalVM for JDK ermöglicht komplette Kompromittierung der SoftwareCVE-2025-58060
Schwachstelle in CUPS ermöglicht Umgehen von SicherheitsvorkehrungenCVE-2025-5914
Schwachstelle in libarchive ermöglicht u. a. Ausführen beliebigen ProgrammcodesCVE-2025-59375
Schwachstelle in Expat ermöglicht Denial-of-Service-AngriffCVE-2025-6020
Schwachstelle in Linux-PAM ermöglicht Erlangen von AdministratorrechtenCVE-2025-6965
Schwachstelle in SQLite ermöglicht Ausführen beliebigen Programmcodes mit den Rechten des DienstesCVE-2025-7425
Schwachstelle in libxslt ermöglicht Ausführen beliebigen ProgrammcodesCVE-2025-8941
Schwachstelle in Linux-PAM ermöglicht Erlangen von Administratorrechten
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