2026-0219: JD Edwards EnterpriseOne Tools: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes
Historie:
- Version 1 (2026-01-21 12:46)
- Neues Advisory
Betroffene Software
Middleware
Betroffene Plattformen
Apple
Linux
Microsoft
Oracle
UNIX
Beschreibung:
Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um Dateien zu manipulieren, Informationen auszuspähen, Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen, beliebigen Programmcode auszuführen, einen Cross-Site-Scripting (XSS)-Angriff durchzuführen und einen Denial-of-Service (DoS)-Angriff durchzuführen. Zudem kann ein Angreifer eine Schwachstelle lokal ausnutzen, um Privilegien zu eskalieren.
Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind unterschiedliche Privilegien erforderlich. Zwei Schwachstellen erfordern die Interaktion eines Benutzers. Die erfolgreiche Ausnutzung zweier Schwachstellen kann Einfluss auf andere Komponenten haben.
Mit der Behebung einiger der Schwachstellen werden jeweils weitere Schwachstellen adressiert (siehe 'Notes').
Oracle veröffentlicht mit dem Patchtag im Januar 2026 Sicherheitsupdates, um die Schwachstellen zu beheben.
Schwachstellen:
CVE-2023-1393
Schwachstelle in X.Org Server ermöglicht PrivilegieneskalationCVE-2023-42670
Schwachstelle in Samba ermöglicht Denial-of-Service-AngriffCVE-2024-43796
Schwachstelle in Express.js ermöglicht Cross-Site-Scripting-AngriffCVE-2025-26333
Schwachstelle in JD Edwards EnterpriseOne Tools, Oracle Fusion Middleware und Oracle Security Services ermöglicht Ausspähen von InformationenCVE-2025-27210
Schwachstelle in Node.js ermöglicht Umgehen von SicherheitsvorkehrungenCVE-2025-27363
Schwachstelle in FreeType ermöglicht Ausführen beliebigen ProgrammcodesCVE-2026-21946
Schwachstelle in Oracle JD Edwards ermöglicht u. a. Manipulation von Daten
© DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen außerhalb dieser Webseite ist
auf den Ursprung in angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für diese
Webseite.