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Advisory-Archiv

2026-0136: FreeRDP: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. Denial-of-Service-Angriffe

Historie:

Version 1 (2026-01-15 15:24)
Neues Advisory

Betroffene Software

Sicherheit
Systemsoftware

Betroffene Plattformen

Linux

Beschreibung:

Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um Informationen auszuspähen, beliebigen Programmcode auszuführen, Denial-of-Service (DoS)-Angriffe und nicht spezifizierte Angriffe durchzuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich. Mehrere Schwachstellen erfordern die Interaktion eines Benutzers.

Für Fedora 42 und 43 steht das Paket 'freerdp-3.20.2-1' im Status 'testing' bereit, um neun Schwachstellen zu beheben.

Schwachstellen:

CVE-2026-22851

Schwachstelle in FreeRDP ermöglicht Ausführen beliebigen Programmcodes

CVE-2026-22852

Schwachstelle in FreeRDP ermöglicht Denial-of-Service-Angriff

CVE-2026-22853

Schwachstelle in FreeRDP ermöglicht nicht spezifizierte Angriffe

CVE-2026-22854

Schwachstelle in FreeRDP ermöglicht Ausführen beliebigen Programmcodes

CVE-2026-22855

Schwachstelle in FreeRDP ermöglicht Denial-of-Service-Angriff

CVE-2026-22856

Schwachstelle in FreeRDP ermöglicht Ausführen beliebigen Programmcodes

CVE-2026-22857

Schwachstelle in FreeRDP ermöglicht Ausführen beliebigen Programmcodes

CVE-2026-22858

Schwachstelle in FreeRDP ermöglicht Ausspähen von Informationen

CVE-2026-22859

Schwachstelle in FreeRDP ermöglicht nicht spezifizierte Angriffe

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