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Advisory-Archiv

2026-0135: Rclone: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. Denial-of-Service-Angriffe

Historie:

Version 1 (2026-01-15 10:45)
Neues Advisory

Betroffene Software

Datensicherung

Betroffene Plattformen

Linux

Beschreibung:

Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen, Denial-of-Service (DoS)-Angriffe durchzuführen und falsche Informationen darzustellen. Zudem kann ein Angreifer eine Schwachstelle lokal ausnutzen, um Informationen auszuspähen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich. Eine Schwachstelle erfordert die Interaktion eines Benutzers.

Für Fedora EPEL 9 steht das Paket 'rclone-1.72.1-1' im Status 'testing' bereit, um die acht Schwachstellen zu beheben.

Für Fedora 42 steht das Paket 'rclone-1.72.1-1' im Status 'testing' bereit, um zwei der Schwachstellen zu beheben.

Für Fedora 43 sowie Fedora EPEL 10.1 und 10.2 steht das Paket 'rclone-1.72.1-1' im Status 'testing' bereit, um die Schwachstelle CVE-2025-47913 zu beheben.

Schwachstellen:

CVE-2025-47906

Schwachstelle in Go ermöglicht Ausspähen von Informationen

CVE-2025-47910

Schwachstelle in Go ermöglicht Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen

CVE-2025-47913

Schwachstelle in Go ermöglicht Denial-of-Service-Angriff

CVE-2025-58185

Schwachstelle in Go ermöglicht Denial-of-Service-Angriff

CVE-2025-58188

Schwachstelle in Go ermöglicht Denial-of-Service-Angriff

CVE-2025-58189

Schwachstelle in Go ermöglicht Darstellen falscher Informationen

CVE-2025-61723

Schwachstelle in Go ermöglicht Denial-of-Service-Angriff

CVE-2025-61725

Schwachstelle in Go ermöglicht Denial-of-Service-Angriff

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