2026-0133: Wireshark: Mehrere Schwachstellen ermöglichen Denial-of-Service-Angriffe
Historie:
- Version 1 (2026-01-15 10:51)
- Neues Advisory
- Version 2 (2026-01-19 09:26)
- Für Fedora 42 und 43 steht das Paket 'wireshark-4.6.3-1' im Status 'testing' bereit, um vier Schwachstellen zu beheben.
- Version 3 (2026-01-23 10:29)
- Für Basesystem Module 15 SP7, Desktop Applications Module 15 SP7 und openSUSE Leap 15.6 sowie für die SUSE Linux Enterprise Produkte Desktop 15 SP7, Real Time 15 SP7, Server 15 SP7 und Server for SAP Applications 15 SP7 stehen Sicherheitsupdates für 'wireshark' bereit, um drei Schwachstellen zu beheben.
Betroffene Software
Sicherheit
Betroffene Plattformen
Apple
Linux
Microsoft
Beschreibung:
Ein Angreifer kann zwei Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um Denial-of-Service (DoS)-Angriffe durchzuführen. Zudem kann ein Angreifer zwei Schwachstellen lokal ausnutzen, um Denial-of-Service (DoS)-Angriffe durchzuführen.
Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich. Alle Schwachstellen erfordern die Interaktion eines Benutzers.
Der Hersteller informiert über die Schwachstellen und stellt Wireshark 4.6.3 und 4.4.13 als Sicherheitsupdates bereit.
Schwachstellen:
CVE-2026-0959
Schwachstelle in Wireshark ermöglicht Denial-of-Service-AngriffCVE-2026-0960
Schwachstelle in Wireshark ermöglicht Denial-of-Service-AngriffCVE-2026-0961
Schwachstelle in Wireshark ermöglicht Denial-of-Service-AngriffCVE-2026-0962
Schwachstelle in Wireshark ermöglicht Denial-of-Service-Angriff
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