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Advisory-Archiv

2026-0111: Linux-Kernel: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausspähen von Informationen

Historie:

Version 1 (2026-01-14 11:53)
Neues Advisory

Betroffene Software

Systemsoftware

Betroffene Plattformen

Linux

Beschreibung:

Ein Angreifer kann eine Schwachstelle aus der Ferne ausnutzen, um beliebigen Programmcode auszuführen. Zudem kann ein Angreifer mehrere Schwachstellen lokal ausnutzen, um Informationen auszuspähen, Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen, beliebigen Programmcode auszuführen und einen Denial-of-Service (DoS)-Angriff durchzuführen.

Für die Ausnutzung aller Schwachstellen sind übliche Privilegien erforderlich. Die erfolgreiche Ausnutzung einer Schwachstelle kann Einfluss auf andere Komponenten haben.

Für Red Hat CodeReady Linux Builder for x86_64 / ARM 64 in Version Extended Update Support 9.4 (x86_64, aarch64), Red Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM 64 in den Versionen 4 years of updates 9.4 (aarch64) und Extended Update Support 9.4 (x86_64, aarch64) sowie Red Hat Enterprise Linux Server in Version AUS 9.4 (x86_64) stehen Sicherheitsupdates für den Linux-Kernel (kernel) bereit, um acht Schwachstellen zu beheben.

Eine weitere mit diesem Update eingespielte Änderung wurde zunächst als Schwachstelle (CVE-2025-39898) eingestuft, diese Einstufung jedoch später wieder zurückgezogen.

Schwachstellen:

CVE-2025-23142

Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht u.a. Ausspähen von Informationen

CVE-2025-38724

Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Ausführen beliebigen Programmcodes

CVE-2025-39825

Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen

CVE-2025-39982

Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Ausführen beliebigen Programmcodes

CVE-2025-40141

Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Ausführen beliebigen Programmcodes

CVE-2025-40176

Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Ausführen beliebigen Programmcodes

CVE-2025-68285

Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht Ausführen beliebigen Programmcodes

CVE-2025-68287

Schwachstelle in Linux-Kernel ermöglicht u. a. Denial-of-Service-Angriff

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