2025-3605: QEMU: Zwei Schwachstellen ermöglichen Denial-of-Service-Angriffe
Historie:
- Version 1 (2025-12-29 15:02)
- Neues Advisory
- Version 2 (2026-01-06 11:31)
- Für openSUSE Leap 15.6 sowie für die SUSE Linux Enterprise Produkte Server 15 SP6 und 15 SP6 LTSS und Server for SAP Applications 15 SP6 stehen Sicherheitsupdates für 'qemu' bereit, um die beiden Schwachstellen zu beheben.
- Version 3 (2026-01-12 07:30)
- Für SUSE Linux Micro 6.1 steht ein Sicherheitsupdate für 'qemu' bereit, um die beiden Schwachstellen zu beheben.
- Version 4 (2026-01-15 14:07)
- Für SUSE Linux Micro 6.0 steht ein Sicherheitsupdate für 'qemu' bereit, um die beiden Schwachstellen zu beheben.
- Version 5 (2026-01-27 08:08)
- Für Basesystem Module 15 SP7 und Server Applications Module 15 SP7, für die SUSE Linux Enterprise Produkte Desktop 15 SP7, Real Time 15 SP7, Server 15 SP7 und Server for SAP Applications 15 SP7 sowie für SUSE Package Hub 15 SP7 stehen Sicherheitsupdates für 'qemu' bereit, um die beiden Schwachstellen zu beheben.
Betroffene Software
Virtualisierung
Betroffene Plattformen
Linux
Container
Beschreibung:
Ein Angreifer kann eine Schwachstelle aus der Ferne ausnutzen, um einen Denial-of-Service (DoS)-Angriff durchzuführen. Ein Angreifer kann eine Schwachstelle lokal ausnutzen, um einen Denial-of-Service (DoS)-Angriff durchzuführen.
Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich.
Für openSUSE Leap 16.0 und SUSE Linux Micro 6.2 stehen Sicherheitsupdates für 'qemu' bereit, um die beiden Schwachstellen zu beheben.
Schwachstellen:
CVE-2025-11234
Schwachstelle in QEMU ermöglicht Denial-of-Service-AngriffCVE-2025-12464
Schwachstelle in QEMU ermöglicht Denial-of-Service-Angriff
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