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Advisory-Archiv

2025-3442: Django: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. einen SQL-Injection-Angriff

Historie:

Version 1 (2025-12-10 08:58)
Neues Advisory
Version 2 (2026-02-02 07:09)
Für Debian 13 Trixie (stable) steht Version 3:4.2.27-0+deb13u1 von 'python-django' bereit, um sechs Schwachstellen zu beheben.

Betroffene Software

Entwicklung
Server

Betroffene Plattformen

Linux

Beschreibung:

Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um Daten zu manipulieren, Informationen auszuspähen, einen Path-Traversal-, einen SQL-Injection- und einen Denial-of-Service (DoS)-Angriff durchzuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind unterschiedliche Privilegien erforderlich. Eine Schwachstelle erfordert die Interaktion eines Benutzers. Die erfolgreiche Ausnutzung zweier Schwachstellen kann Einfluss auf andere Komponenten haben.

Für Fedora 41 und 42 sowie EPEL 9 steht das Paket 'python-django4.2-4.2.27-1' im Status 'testing' bereit, um sechs Schwachstellen zu beheben.

Und für Fedora 42 und 43 steht das Paket 'python-django5-5.2.9-1' im Status 'testing' bereit, um die sechs Schwachstellen zu beheben.

Schwachstellen:

CVE-2025-13372

Schwachstelle in Django ermöglicht Ausspähen von Informationen

CVE-2025-57833

Schwachstelle in Django ermöglicht u. a. Ausspähen von Informationen

CVE-2025-59681

Schwachstelle in Django ermöglicht SQL-Injection-Angriff

CVE-2025-59682

Schwachstelle in Django ermöglicht Path-Traversal-Angriff

CVE-2025-64459

Schwachstelle in Django ermöglicht SQL-Injection-Angriff

CVE-2025-64460

Schwachstelle in Django ermöglicht Denial-of-Service-Angriff

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